Ja, es geht weiter bei CQ Niederrhein

In den letzten Tagen wurde ich immer wieder gefragt, ob es mit dem Amateurfunk Podcast CQ Niederrhein denn wohl weitergeht. Ja, es geht auf jeden Fall weiter. Der Erfolg der ersten Folge hat mich wirklich total überrascht. Mittlerweile wurde die Podcastfolge über 300 Mal heruntergeladen oder im Web abgespielt.  Danke für Euer Interesse.

Die Themen für die nächste Folge stehen bereits weitgehend. Derzeit plane ich, eine Folge pro Quartal zu machen. Hängt natürlich immer auch vom Interesse und den Themen ab. Wer noch Vorschläge oder Wünsche hat: Immer gerne über die Kommentarfunktion.

73, Uwe – DL2UL

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Amateurfunkflohmarkt in Kaarst – Nähe und Kontakte

Am 25. Februar ist wieder Amateurfunkflohmarkt in Kaarst. Ab 8.30 Uhr öffnet der Markt im Georg-Büchner-Gymnasium, Am Holzbüttger Haus in Kaarst Vorst. Wieder mit dabei ist Garant-Funk, der kostenlos die Messung von Funkgeräten übernimmt.

Ausrichter ist auch in diesem Jahr der DARC OV Kaarst R31. Die OM sind mittlerweile für Ihr Kaffee und Brötchen Buffett berüchtigt. Es soll Ortsverbände gegeben haben, die da ihren OV-Abend nachgeholt haben. Ich freue mich schon drauf und werde dabei sein. Wer noch als Aussteller dabei sein möchte, wende sich an den OV Kaarst.

73, Uwe – DL2UL

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Ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Das wünsche ich allen Leserinnen und Lesern des Ham-Radio Blogs CQ Niederrhein.

Geht Ihnen das auch so? Das Jahr rauscht vorbei wie nichts? Jetzt haben wir die dunkleren Tage, halten zwischen durch mal an und kommen auf solche Gedanken. Im Grunde ist es schade. Wir sollten uns wieder mehr Zeit für das Hier und Jetzt nehmen, die Dinge miteinander und bewusster erleben. Dies ist eines meiner Ziele für das nächste Jahr, es wird schwierig aber ich werde es versuchen.

Das Amateurfunkjahr habe ich persönlich als schwierig empfunden. Im OV sind Persönlichkeiten gestorben, die das Miteinander entscheidend belebt und eine wichtige Klammer zwischen unterschiedlichen Interessengruppen gebildet haben. Erst wenn solche Menschen nicht mehr da sind, spüren wir nach und nach, was wir verloren haben und was wir wieder gemeinsam erarbeiten müssen.

Ich hoffe, dass wir in meinem Ortsverband das Miteinander wieder stärken können und trotz unterschiedlicher Interessen, Verpflichtungen und Terminen die gemeinsame Basis, der Spaß am Hobby Amateurfunk ausreichend groß bleibt. Dies wünsche ich mir auch für unsere DM0KR-Truppe.

Ich wünsche Ihnen allen noch einige schöne Vorweihnachtstage, ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Übergang in das neue Jahr. Wir lesen und hören uns in 2o12!

73, Uwe – DL2UL

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Amateurfunkmarkt Dortmund – Trödel, Treffen, tolle Stände

Der Amateurfunkmarkt in Dortmund, traditionell am ersten Samstag im Dezember, ist gelaufen. Wir waren vor Ort, pünktlich um 9 Uhr. Erstes Ärgernis: Die Preise für das Parken. Nicht, wie auf der Webseite angekündigt 5 EUR sondern sogar 6 EUR verlangten die äusserst begrenzt freundlichen Männer in den Warnwesten. Das ist schon erstaunlich und wir fühlten uns abgezockt. Wichtiger Hinweis: Die Veranstalter des Amateurfunkmarktes vom DAT e. V. haben auf die Parkpreise keinen Einfluss.

Sehr positiv fiel uns auf, dass die Abwicklung an den Kassen sehr gut funktionierte. Der Preis von 7 EUR Eintritt ist auch happig, kann ich aber noch akzeptieren, da die Erträge aus dem Amateurfunkmarkt wieder über den DAT e. V. dem Amateurfunk zu Gute kommen. Hierzu gibt es Infos aus erster Hand in der Folge 1 von CQ Niederrhein.

Die Halle war gut bestückt, einige Lücken waren vorhanden aber verglichen mit meinem Besuch von vor zwei Jahren, scheint mir die Anzahl der Aussteller mit über 200 nur leicht zurückgegangen zu sein. Das Angebot war sehr vielseitig, kommerzielle Anbieter und ideelle Anbieter waren in ausreichender Zahl vertreten. Sehr interessant auch die Stände von Interessengruppen und Organisationen, wo eine Menge Infos aus erster Hand zu bekommen waren. Leider habe ich Egbert vom Ham-Net drei Mal verpasst, ich hätte so gerne ein Interview mit ihm gemacht.

Natürlich haben wir auch etwas gekauft und hatten dann auf der Heimreise unser Spielzeug unter dem Arm. Fazit: Amateurfunkmarkt in Dortmund: Ein schöner Treff für alle Funkamateure und die, die sich für das Hobby Funk interessieren. Daher mein Rat: Termin 1. Dezember 2012 vormerken.

73, Uwe – DL2UL

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Podcast CQ Niederrhein: Folge 1 – Hat Spaß gemacht

Ich musste es einfach ausprobieren: Wie macht man einen Podcast? Nun ist die Folge 1 von CQ Niederrhein fertig, ein neues Podcastprojekt mit Amateurfunkthemen, hier vom Niederrhein für die Region.

Die Produktion der Folge 1 hat wirklich Spass gemacht und wir werden sehen, wie sich das Projekt weiter entwickelt. Themen haben sich schon für mehrere Folgen ergeben. Ich verspreche aber nichts, da der Podcast, wie auch der Blog für mich ein Teil meiner Hobby-Aktivitäten sind. Ich könnte mir aber vorstellen, dass je nach Themenlage und Interesse der Nutzer alle drei Monate eine Folge erscheint.

Schreibt mir Euer Feedback und  Themenvorschläge aus jedem Beitrag kann ich lernen.

Hier zu den Infos der Folge 1:

Willkommen bei CQ Niederrhein
Feedback und Anregungen gerne über die Kommentarfunktion oder per Mail.

St. Martinszug rund um die Friedenskirche
Gespräch mit dem Relaisverantwortlichen DF6KS über die Zusammenarbeit mit der Bürgergesellschaft Schinkenplatz.

Gerätevorstellung: Baofeng UVR-3
Horst Strömer berichtet über seine Erfahrungen mit chinesischen Mini-Handfunkgerät.

Amateurfunkmarkt in Dortmund
Hintergründe zum Amateurfunkmarkt aus erster Hand im Gespräch mit den Organisatoren Ute, DH1DD und Dieter, DK1DD vom DAT e. V.

Nochmal Amateurfunkmarkt: Wen man so alles trifft
Gespräch mit DARC Vorstandsmitglied Martin Köhler, DL1DCT

CQ Niederrhein persönlich: Im Gespräch mit Michael, DO9MWL

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Mails ohne Ende und alle lesen mit

Ich habe vor ungefähr einem Jahr bereits darüber berichtet, leider hat sich zumindest im Umfeld meiner Kommunikationspartner nicht allzuviel getan. Menschen schreiben untereinander Mails mit wirklich sensiblen Inhalten und glauben offensichtlich im Unterbewusstsein, dass keiner mitliest.

Nun, das ist leider falsch. Eine Mail durchläuft auf ihrem Weg vom Sender zum Empfänger eine nicht sicher vorhersehbare Anzahl von Servern mit völlig unbekannten Betreibern. Auf jedem einzelnen Server kann die Mail mitgelesen, gespeichert und ggf. auch verändert werden. Für mich ist das völlig paradox: Auf den Funkfrequenzen werden bestimmte Themen nicht angesprochen, weil sie vertraulich sind und jeder mithören kann, ersatzweise schreibt man dann eine Mail, weil “das ist ja sicherer”.

Den Mailverkehr insbesondere mit den Partnern, mit denen man häufiger kommuniziert sicherer zu machen ist wirklich einfach. Daher genug des Appells: Christoph Becker aus Berlin hat in seinem Blog eine schöne Anleitung mit allen Quellen für die kostenlose Software dazu bereitgestellt. Das ist eine sehr schöne Anleitung speziell für Windows-Systeme.

Es gibt keinen Grund mehr, Mails unverschlüsselt durch die Welt zu senden. Handelt jetzt!

73, Uwe – DL2UL

P. S.: Meinen öffentlichen Schlüssel gibt es übrigens auf dem GPG-Schlüsselserver. Einfach in Ihren Schlüsselring importieren und schon können Sie mir verschlüsselte Mails senden.

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Meinung: DARC beschließt Fonds für Rechtsschutz zu Lasten der Ortsverbände

Der DARC hat auf seiner letzten Mitgliederversammlung gegen den Abschluss einer Gruppenrechtsschutzversicherung für Mitglieder entschieden, die so am Markt für Privatpersonen nicht zu bekommen ist. Ersatzweise wurde der Aufbau eines Fonds beschlossen, aus dem Mitglieder bei Rechtsstreitigkeiten in Sachen Amateurfunk nach einer noch zu klärenden Vergaberichtlinie unterstützt werden können. Der Aufbau des Fonds soll zunächst für ein Jahr befristet aus der Einbehaltung von 1 EUR pro Mitglied aus der Mittelzuweisung an die Ortsverbände finanziert werden.

Ich fand die Idee einer Rechtsschutzversicherung nicht schlecht. Kaum eine private Rechtsschutzversicherung deckt unsere Probleme vernünftig ab, wenn sie entstehen. Aber darüber kann man geteilter Meinung sein, wie auch die Diskussion in unserem OV zeigte, über die Erlebnisse bei der Vorbereitung dieser Diskussion im OV kann man eventuell noch mal separat berichten. Die Idee, das über einen Fonds zu machen, finde ich auch gut, spart ggf. Provisionen für Versicherungen und die Mitglieder werden unterstützt.

Was mich an der Sache aber absolut stört ist, dass nun die ohnehin schon geringen Mittelzuweisungen pro Mitglied an die Ortsverbände um 1 EUR gekürzt werden, auch wenn das zunächst nur für ein Jahr befristet sein soll.  Das beschränkt die Möglichkeiten der Ortsverbände noch weiter und das, obwohl die Mitgliederarbeit, die Aktivitäten und der Spass und Zusammenhalt vor Ort stattfinden. 1 EUR ist nicht viel? Legt man nur mal die Mittelzuweisung für das Jahr 2009 pro Mitglied von 6,22 EUR zu Grunde, dann sind das immerhin 16 %.

Der DARC ist aus meiner Sicht dezentral. Ohne die Ortsverbände und die dezentrale Arbeit ist der Club nicht existent. Dieser entscheidenden Club-Komponente wird nun noch mehr Geld und damit Möglichkeiten entzogen. Das halte ich für falsch. Besser wäre gewesen, die Kraft für eine klare und transparente Entscheidung zu haben: Wir wollen einen Rechtsschutzfonds? Ok, dann bitte 1 EUR pro Mitglied mehr Beitrag und schon läuft die Sache. Die Reduzierung der finanziellen Möglichkeiten der Ortsverbände halte ich für den falschen Weg.

73, Uwe – DL2UL

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