Still-Leben auf der A40 – Ich war dabei

Mal ganz egal ob das jetzt 2 Mio. oder 3 Mio. Menschen waren, es war ein unglaubliches Ereignis. Die A40 für mich nunmehr seit vielen Jahren ein Weg zur Arbeit, mal mehr, mal weniger genutzt, war vollständig für Autos gesperrt und das von Duisburg bis Dortmund. Das gibt es doch gar nicht, die A40, ohne die Straße bricht das Leben im Ruhrgebiet zusammen, sollte man meinen. Aber das ist nicht so und das wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Anreise über die A52, Auto am Mülheimer Flughafen geparkt und mit der Buslinie 145 ohne Stress zur Wickenburgstraße. Das lief doch überraschend gut. Von da an wurde es richtig voll und ich habe die A40 gesehen, wie man sie noch nie gesehen hat und auch lange Zeit nicht mehr sehen wird.

Auf der Fußgängerspur von Dortmund Richtung Duisburg kam man an der Wickenburg erst mal nicht rein, weil es so voll war. Aber dann ging es und es gab viel zu sehen. So bin ich dann bis Frohnhausen auf der Autobahn getippelt und rechts von mir war der größte Fahrradstau, den ich je gesehen habe. Ja richtig, ein Stau auf der A40, das ist voll normal aber mit tausenden von Radfahrern? Das entspannte sich dann später wieder und ich habe die Leute dann auch noch fahren gesehen.

Leider bildeten sich an den Ständen mit kulturellen Highlights große Staus, die dann auch zum Abbruch einer schönen Musikdarbietung unter der Brücke bei Frohnhausen führte. Es ging einfach nicht mehr vor noch zurück. Die Stimmung der Leute war aber durchweg prima, das Wetter gut, Temperaturen gerade noch erträglich. Ein Mega-Event und ich freue mich, dabei gewesen zu sein. Hier ein Blick auf ein paar Fotos, die ich bei der Tour gemacht habe.

Share on Twitter
This entry was posted in Events and tagged , . Bookmark the permalink.

One Response to Still-Leben auf der A40 – Ich war dabei

  1. Christian, DL2YFF says:

    Hallo.

    Auch ich war mit Familie auf der A40, an einem eigenen Tisch. Hfg war auch mit dabei, konnte 2-3 nette Kontakte auch mit Funkamateuren auf der A40 gemacht werden. Abreise war etwas stressig, da nur spärlich die Shuttlebusse zum Duisburg HBF kamen.

    Alles in allem, eine schöne Idee und ein netter Ausflug.

    73 de DL”YFF

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Spam Protection by WP-SpamFree Plugin